12. März 2010

Erste Eindrücke: Die Medienbibliothek

Die Datenbank oder wie ich sie nenne die Medienbibliothek wird folgendermaßen Aussehen:

Ganz links wird es ein neues ausblendebares Panel geben, in dem man nach solchen Sachen wie Jugendschutz oder Genre sortieren kann. In der Mitte wird dann nach der Auswahl in der Sidebar eine Vorschau deutlich, die das Gefühl von virtuellen Ordnern vermittelt. Nach der Auswahl einer dieser Elemente wird sofort die Liste Geladen und kann bearbeitet werden. Die Vorschaubilder werden im Hintergrund "nachgeladen", da dies am längsten dauert. Auf der ganz rechten Seite befindet sich dann das gewohnte Info!-Panel zur Bearbeitung der Informationen. Diese Form der Datenbank lehnt an die Medienbibliothek des Windows Media Players an und bietet maximale Übersicht über Ordner, Status, Genre, Darsteller, Studio und Jugendschutz.


Die Informationen über die Filme an sich werden beim Beenden des Programms in eine einzige XML-Datei gespeichert.
Beim Starten werden die voreingestellten Ordner auf Änderungen geprüft und gegebenenfalls neu geladen oder direkt von der Datei geladen. Das Laden vom Ordner ist hierbei ein minimaler Aufwand der jedeglich die Datenbank die ersten paar Sekunden nach dem Programmstart außer Gefecht setzt. Natürlich kann sie auch per Hand aktualisiert werden.

Zusätzlich zu der herkömmlichen Variante werde ich versuchen einen Explorer einzurichten, der dann die Filme mit Cover anzeigt und auf Wunsch den aktuellen Ordner zum bearbeiten in die Medienbibliothek anfügt oder direkt in eine Liste lädt.

Dadurch, dass die Medienbibliothek auch ausgeblendet werden kann und das Info!-Panel auf Wunsch wieder nach links wandert, kann das Programm in seine "ursprüngliche" Gestalt geändert werden und trotzdem die neuen Features genutzt werden.


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